Minze Ackerminze – Bananenminze wild Bio

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Bananen oder Ackerminze (Mentha arvensis)

Tatsächlich duftet die kleine behaarte und sehr zarte Ackerminze nach Banane mit einem Hauch Minze. Sie wächst im Halbschatten oder auch in der Sonne am Waldrand in unseren Breiten, ist also eine echte wilde Minze.

Die wilde Acker-Minze liebt feucht-nasse, stickstoffhaltige, sandig-lehmige oder humos-tonige Böden und ist mehrjährig und frosthart. Im Gegensatz zu anderen Minzen, verdrängt sie mit ihrer Zartheit nicht so schnell andere Pflanzen.

Von Mai bis Oktober wächst die wilde Ackerminze und kann in der Zeit auch geerntet werden. Dazu einfach ganze Triebe schneiden und Blätter und Stengel verwenden.

Im Winter ziehen sich alle Minzen in ihre Wurzeln, bzw. den Erdboden zurück und zeigen spätestens im Mai ihre ersten Triebspitzen.

Ob frisch und roh, oder nach dem Kochen als Würze, oder als Teeaufguss genossen, schmeckt sie sehr flüchtig nach Minze, eher hat sie einen Bananengeschmack.

Ein paar Blättchen, frisch, roh oder getrocknet reichen schon aus für einen schmackhaften Minztee. Auch das blühende Minzkraut kann man verwenden und trocknen. Blüten tragen nochmal eine etwas andere Geschmacknote bei.

Überschuss an Minze kann man einfrieren, am Besten nur die Blätter und natürlich auch trocknen. Ich habe dazu einen Dörrapparat, der unter 40 Grad schonend trocknet, aber man kann die Blättchen auch im Backofen bei niedrigster Temperatur trocknen.

Besonders gut passen Minzen im Garten zu Kartoffeln, Kohl, Tomaten und Salat.

Minzen kann man aber auch sehr gut in großen Töpfen auf dem Balkon halten. Sie brauchen ab und zu organischen Dünger oder Kompost, da sie es nährstoffreich lieben. Ich verwende dazu Kleepura oder Palaterra oder eben meinen Hauskompost.

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Kategorien: , , , , Schlüsselworte: Ackerminze, Bananenminze, Minze online kaufen, wilde Minze

Beschreibung

Bananen oder Ackerminze (Mentha arvensis)

Tatsächlich duftet die kleine behaarte und sehr zarte Ackerminze nach Banane mit einem Hauch Minze. Sie wächst im Halbschatten oder auch in der Sonne am Waldrand in unseren Breiten, ist also eine echte wilde Minze.

Die wilde Acker-Minze liebt feucht-nasse, stickstoffhaltige, sandig-lehmige oder humos-tonige Böden und ist mehrjährig und frosthart. Im Gegensatz zu anderen Minzen, verdrängt sie mit ihrer Zartheit nicht so schnell andere Pflanzen.

Von Mai bis Oktober wächst die wilde Ackerminze und kann in der Zeit auch geerntet werden. Dazu einfach ganze Triebe schneiden und Blätter und Stengel verwenden.

Im Winter ziehen sich alle Minzen in ihre Wurzeln, bzw. den Erdboden zurück und zeigen spätestens im Mai ihre ersten Triebspitzen.

Ob frisch und roh, oder nach dem Kochen als Würze, oder als Teeaufguss genossen, schmeckt sie sehr flüchtig nach Minze, eher hat sie einen Bananengeschmack.

Ein paar Blättchen, frisch, roh oder getrocknet reichen schon aus für einen schmackhaften Minztee. Auch das blühende Minzkraut kann man verwenden und trocknen. Blüten tragen nochmal eine etwas andere Geschmacknote bei.

Überschuss an Minze kann man einfrieren, am Besten nur die Blätter und natürlich auch trocknen. Ich habe dazu einen Dörrapparat, der unter 40 Grad schonend trocknet, aber man kann die Blättchen auch im Backofen bei niedrigster Temperatur trocknen.

Besonders gut passen Minzen im Garten zu Kartoffeln, Kohl, Tomaten und Salat.

Minzen kann man aber auch sehr gut in großen Töpfen auf dem Balkon halten. Sie brauchen ab und zu organischen Dünger oder Kompost, da sie es nährstoffreich lieben. Ich verwende dazu Kleepura oder Palaterra oder eben meinen Hauskompost.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.5 kg
Geschmack

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Standort

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Rezept

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Familie


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